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Mata Nui (Wesen)

Aus Wiki-Nui

Vielleicht suchst du nach der Insel.
"Ich werde wiederkommen"
— Mata Nui, The Final Battle
Mata Nui
Allgemeines
Element:

Leben

Ausrüstung
Maske:

Ignika

Waffen:

Scarabax-Schild, Schwert

Sonstiges
Zustand:

Lebendig


Mata Nui ist der Große Geist, welcher von Makuta Teridax aus seinem eigenem Universum verbannt wurde.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biographie

[Bearbeiten] Großer Geist

Mata Nui als Großer Geist

Als die Großen Wesen das Universum erschufen, bauten sie es als ein Wesen, das sie dann Mata Nui nannten. Das Universum befindet sich in Höhlen in seinem Inneren. Bevor er seine Aufgabe begann, auf die Wesen in seinem Inneren zu achten, herrschte das Wesen Tren Krom über das Univerum. Als er dann aber von den Großen Wesen erweckt wurde, um über das Matoraner-Universum zu wachen, begannen Energiestürme in Karda Nui. Mata Nui versetzte die Matoraner in Frieden und Wohlstand, indem er ihnen die drei leuchtenden Tugenden gab: Einigkeit, Treuepflicht und Bestimmung. Später erschuf Mata Nui die Makuta auf einer Insel im Süden. In einem Becken mit einer Flüssigkeit formte er die Makuta.

Nachdem die Liga der Sechs Königreiche verschwand, begann Chaos in der Welt auszubrechen. Die Matoraner begannen einen Bürgerkrieg, der über viele Jahre andauerte. Dieser wurde schließlich von der Bruderschaft der Makuta beendet. Die Folge dieses Krieges war, dass Mata Nui so geschwächt wurde, dass er jetzt im Sterben lag. Um ihn zu retten musste ein Team von Toa, angeführt von Jovan, auf die Suche nach der Kanohi Ignika gehen. Als sie diese gefunden hatten benutzte sie ein Mitglied von Jovan´s Teams und erweckte damit Mata Nui.

Bald benutzte der verräterische Makuta Teridax einen Virus, um Mata Nui zu schwächen. Schließlich, nach einigen tausend Jahren, verlor dieser das Bewusstsein und stürzte auf den Planeten Aqua Magna

Dieses Einschlafen war innerhalb von Mata Nuis Körper als eine Katastrophe mit Erdbeben und vielen Toten für das ganze Universum zu spüren. Es wurden viele Orte zertört, zum Beispiel Metru Nui, Voya Nui und das Gefängnis der Grube. Für lange Zeit schlief der Große Geist, was ihn enorm schwächte, sodass er nach 1000 Jahren des Schlafs im Sterben lag.

Schließlich war es soweit: Mata Nui starb. Doch ein Toa, Matoro, setzte sich fest entschlossen sich die Maske des Lebens, die Kanohi Ignika, auf, wobei er starb, aber Mata Nui wiederbelebte. Nach diesem Ereignis machten sich die Toa Nuva auf, ihn endgültig zu erwecken, da er wieder in Tiefschlaf gefallen war.

Toa Matoro hatte den physischen Körper von Mata Nui wiederbelebt, doch bevor das Bewusstsein des Großen Geistes zurückgekehrt war, hatte Makuta Teridax es übernommen. Danach musste er nur warten, bis die Toa Nuva, ein anderes Toa-Team, ihre Bestimmung erfüllt und mithilfe der Maske des Lebens den Körper Mata Nuis wieder mit Bewusstsein erfüllt hatten. Jetzt beherrschte der Makuta den Körper des Großen Geistes und somit das gesamte Universum der Toa und Matoraner.

Dann schaffte er es, Mata Nuis Geist in die Kanohi Ignika einzusperren. Disese wiederum schoss er dann aus dem Universum heraus. Mata Nuis letzte Gedanken, bevor er verschwand, waren: Ich werde wiederkommen.

[Bearbeiten] Bara Magna

Mata Nuis neuer Körper

[Bearbeiten] Ankunft

Der Vorox der Mata Nui angriff

Nach einem langen Flug durch das All schlug die Maske schließlich auf dem Wüstenplaneten Bara Magna auf, wo sich an der Absturzstelle ein Krater bildete. Ein Schwarm von Scarabax-Käfern, der zufällig gerade in der Nähe war, krabbelte zu der Maske hin, um zu sehen, was es mit ihr auf sich hatte. Als sie jedoch auf einmal begann, hell zu leuchten, flohen sie wieder. Nur ein Käfer blieb zurück und sah voller Staunen zu, wie die Maske in die Luft stieg und in einem kleinen Sandsturm einen Körper erschuf.

Dieser Körper – Mata Nuis neuer Körper – versuchte, zu gehen, was ihm anfangs noch ein wenig schwer fiel. Auch wäre er fast auf den Käfer getreten. Dieser war jedoch nicht wütend, sondern nur neugierig auf die Maske, die Mata Nui trug. Als er sie jedoch berühren wollte, verwandelte sie ihn in eine Waffe – ein Schild – für Mata Nui.

Diese konnte er auch gleich gut gebrauchen, denn ein Vorox griff ihn an. Mata Nui schaffte es jedoch, ihm den Skorpion-Stachel abzuschlagen, sodass es davon lief.

Das Schild verwandelte sich daraufhin zurück in den Käfer. Mata Nui wollte ich gehen lassen, doch dieser blieb lieber bei ihm. Da tauchte ein Fahrzeug auf, in dem sich ein kleines, weißes Wesen befand, dass sich, nachdem es sichergestellt hatte, dass Mata Nui nicht feindlich gesinnt war, als „Metus“ vorstellte und ihm anbot, ihn zum nächsten Dorf, Vulcanus, mitzunehmen. Mata Nui stimmte zu; den Käfer und den Stachel-Schwanz nahm er mit.

Auf dem Weg in das Dorf wurden die beiden von einer Sandfledermaus angegriffen. Mata Nui, der dachte, dass er es mit einem Rahi zu tun hatte, versuchte zuerst, ihm die Maske herunterzuschlagen, was aber nicht klappte, da es keine Maske trug. Nach einiger Zeit bemerkten die beiden, dass die aufgehende Sonne die Fledermaus schwächte. So gelang es ihnen schließlich, das Wesen dazu zu bringen, unter die Erde zu fliehen.

[Bearbeiten] Vulcanus

Als sie in Vulcanus ankamen, fand in der dortigen Arena gerade ein Kampf zwischen Strakk, einem Kämpfer mit weißer Rüstung, und Ackar, einem Kämpfer in roter Rüstung, statt. Metus erkläre Mata Nui das Arena-System von Bara Magna: Anstatt, dass sich die Dörfer bekriegten, wenn es einen Streit gab, wurden Kämpfer – genannt Glatorianer – in die Arena geschickt.

Metus führte Mata Nui zu Raanu, dem Anführer des Dorfes, mit dem sie sich zusammen den Kampf ansahen, den Ackar schließlich gewann. Strakk gab auf.

Doch als Ackar sich umdrehte, griff Strakk noch einmal an, obwohl der Kampf eigentlich beendet war. Mata Nui war entsetzt, und als Strakk seinen Gegner töten wollte, sprang er in die Arena – wobei sich der Käfer wieder in das Schild verwandelte – und bekämpfte ihn mit dem Stachel-Schwanz.

Da er jedoch keinerlei Übung hatte, konnte Strakk ihn leicht besiegen. Als er ihn aber töten wollte, verwandelte die Maske Mata Nuis Stachel-Waffe in ein großes Schwert. Strakk war so erstaunt, dass Mata Nui ihn leicht besiegen konnte und ihn zum Aufgeben zwang.

Mata Nui mit seinem Käfer Click

Nach dem Kampf ging Mata Nui zusammen mit Ackar in dessen Wohnung, wo Mata Nui ihm erzählte, wer er war und von wo er kam. Da stürzte jedoch eine blaue Glatorianerin herein, die Ackar „Kiina“ nannte und die das Gespräch mit angehört hatte, und dankte Mata Nui für den Beweis, dass es andere, bessere Welten als Bara Magna gäbe. Sie wunderte sich – wie die anderen zuvor – über den Käfer auf Mata Nuis Schulter, den sie „Click“ taufte. Mata Nui gefiel der Name.

[Bearbeiten] Tajun

Mata Nui im Kampf

Kiina und Ackar beschlossen, Mata Nui zu helfen. Deshalb nahmen sie ihn mit einem ähnlichen Fahrzeug wie dem von Metus mit nach Tajun, Kiinas Dorf, wobei sie die Sandrochen-Schlucht durchquerten. Während eines Gesprächs stellten sie fest, dass die Feinde der Agori, die Knochenjäger und Skrall, zu viel über die Agori wussten – Also musste es einen Verräter geben.

Bevor sie jedoch weiter darüber nachdenken konnten, tauchte auf einmal von unter der Erde ein riesiges Wesen auf – ein Skopio, wie Ackar es nannte – und griff die drei an. Außerdem kamen ihnen von der anderen Seite der Schlucht aus einige Knochenjäger entgegen. Gemeinsam kämpften die drei gegen ihre Gegner. Schließlich gelang es Mata Nui, auf den Skopio zu springen und mit einem auf dessen Rücken angebrachten Werfer auf die Knochenjäger zu schießen. Dann schüttelte ihn das Biest ab, doch Mata Nui brachte kurz darauf über ihm und den verbleibenden Knochenjägern die Schlucht zum Einsturz. Ackar und Kiina konnten mit dem Fahrzeug nur knapp entkommen.

Als sie die Sandrochen-Schlucht verließen, sahen sie Tajun, dass, wie sie bald bemerkten, von Skrall und Knochenjägern überfallen und fast Gänzlich zerstört worden war, was erschreckend war, da diese beiden Feinde der Agori bisher nie zusammengearbeitet hatten.

Mata Nui, Ackar und Kiina fanden einen grünen Glatorianer, Gresh, der verwundet war, und brachten ihn in Sicherheit, denn es hielten sich immer noch einige Knochenjäger und der Skrall-Anführer Tuma hier auf. Kiina führte die vier in eine geheime Höhle im Dorf, wo sich Gresh ausruhen konnte.

Ackar hörte ein Geräusch und zwang das Wesen, das es auslöste, herauszukommen. Der Agori Berix kam hervor und stritt sich mit Kiina, die ihm verboten hatte, in der geheimen Höhle herumzuschleichen. Berix wurde nämlich von vielen als Dieb bezeichnet, während er selbst sich nur "Sammler" nannte.

Mata Nui entdeckte in der Höhle eine Tür zum einem Labor der Großen Wesen und ging mit Ackar und Kiina in den Raum. Dort sahen sie sich um und fanden einen Entwurf eines riesigen Roboters an der Wand - so einer, wie Mata Nui es selbst einmal gewesen war. Nun verließen sie Tajun, um in Tesara die Nachricht zu verbreiten, dass sich die Skrall und die Knochenjäger verbündet hatten.

Vor dem Aufbruch nach Tesara fand Mata Nui heraus, dass er die Waffen der Glatorianer verwandeln konnte, sodass sie Zugriff auf elementare und damit Toa-ähnliche Kräfte hatten. Er verwandelte Ackars, Kiinas und Greshs Waffen; und Ackar hatte nun Feuer-Kräfte, welche er noch in Tajun ausprobierte.

[Bearbeiten] Tesara

Mata Nui und sein Freund Ackar

Auf dem Weg nach Tesara wollten Kiina und Gresh ihre Waffen sofort untereinander ausprobieren, doch Ackar wollte, dass sie diszipliniert bleiben und weiterreisen. Trotzdem schoß Kiina mit ihrem Dampfdreizack einen Wasser-Strahl ab, den Ackar blocken musste. Gresh gab seine Luftkräfte dazu und die drei hörten auf. Ackar reiste mit Kiina, Mata Nui, Gresh und Berix weiter nach Tesara.

Nach kurzer Reise kamen die fünf in Tesara an. Kiina, Gresh, Mata Nui und Ackar gingen sofort zur Arena, wo ein Kampf zwischen Tarix und Vastus begann. Ackar bittete um die Aufmerksamkeit des Publikums, welche er erst bekam, als Vastus und Tarix ihn reden ließen. Er erzählte davon, dass sich die Knochenjäger und die Skrall verbündet hatten und Tajun zerstört hatten.

Metus und Raanu waren skeptisch gegenüber dem ganzen, doch die Menge war beunruhigt. Ackar zeigte seine neuen Elementarkräfte und sagte Tarix und Vastus, dass sie ihre Waffen Mata Nui geben sollen. Das taten sie und er verwandelte auch ihre Waffen. Nun hörten die Glatorianer auf, untereinander zu kämpfen, sondern begannen, sich zu verbünden.

Am Abend kam Metus angestürmt und sagte, dass man Kiina und Berix entführt habe. Die Agori diskutierten kurz mit Ackar und Mata Nui, welcher entschied, dass er nach Roxtus gehen würde, um die beiden zu befreien. Ackar und Gresh waren damit nicht zufrieden und wollten ihm helfen, doch Ackar ließ ihn gehen, nachdem er ihn kurz testete und ihm den Weg nach Roxtus zeigte. Und so machte sich Mata Nui allein zu den Skrall, um seine Freunde zu retten.

[Bearbeiten] Roxtus

Mata Nui gegen Tuma

Dort angekommen stand der Anführer der Skrall, Tuma, bewaffnet in der Roxtus-Arena auf ihn. Mata Nui machte sich bereit für den Kampf. Kiina und Berix, welche in einem Käfig eingesperrt waren, schauten fieberhaft dem Kampf zu. Erst sah es aus, als ob Mata Nui unterliegen würde, aber Kiina erkannte, dass er nur das anwendete, was er von Ackar gelernt hat und griff die Schwachstellen in Tumas Rüstung an. Tatsächlich verlor Tuma immer mehr an Kraft, bis Mata Nui den Zweikampf für sich entscheiden konnte. Er nahm das Schild seines Widersachers als Trophäe, doch plötzlich hörte er ein Lachen und ein klatschen. Es war Metus, welcher unterm Arm Kiinas Dreizack hielt. Er befahl ihm, seine Waffen abzulegen. Mata Nui tat dies und lis Click auf den Boden absetzen, worauf er sich verbuddelte. Metus wollte mit dem Dreizack den kleinen Scarabax-Käfer umbringen, schaffte es aber nicht. Plötzlich tauchte ein riesiges Monster auf, welches die Skrall und Knochenjäger angriff. Bei diesem Tumult schnappte sich Mata Nui Tumas Schild und warf ihn auf den Käfig, um Kiina und Berix zu befreien. Er gab Kiina ihren Dreizack wieder und überreichte Berix ein Skrall-Schild, damit er sich verteidigen konnte. Nachdem das Monster in sich zusammenviel tauchte eine große Gruppe aus Glatorianern und Agori auf für die letzte Schlacht gegen die vereinte Armee. Click krabbelte zurück zu seinem Freund und verwandelte sich in den Schild für das Gefecht, worauf sich Kiina und Mata Nui sich auf ihre Feinde stürzten. Während des Kampfes bemerkte er, dass sich Metus mit seinem Fahrzeug verdrücken wollte und nahm sofort die Verfolgung auf. Der Verräter kam nicht weit, da zwei ehemaligen gefangenen Vorox sein Gefährt umwarfen, so dass er herausfiel. Mata Nui griff sich Metus. Dieser wollte mit ihm ein Geschäft vorschlagen, aber der Held ging nicht darauf ein und nutzte die Kraft seiner Maske. Er verwandelte Metus in das, was seinem Charakter entsprach: eine Schlange. Mata Nui warf den verwandelten Verräter zu Boden, worauf er sich davon schlängelte, danach sagte er, dass seine Armee sie noch besiegen werden. Darauf schloss sich der Held zu seinen Verbündeten und besiegte zusammen mit ihnen die Skrall.

Nach ihrem grandiosen Sieg wurden alle Dörfer Bara Magnas miteinander vereint. Mata Nui erkannte, dass alle sechs Dörfer zusammen einen riesigen Roboter ergaben, welcher sein Prototyp war. Berix zog kurz die Aufmerksamkeit auf sich und zeigte den Freunden eine Münze, die er gefunden hat. Auf der einen Seite waren die Konturen des Roboters zu sehen und auf der anderen das Wappen der Skrall. Mata Nui schaute sich das Symbol an und erkannte, dass es sich um eine Karte handelte. Gresh fragte ihn für was, doch Mata Nui wusste die Antwort selbst nicht. Seine Freunde sagen aber, egal was komme, sie werden ihn unterstützen.

[Bearbeiten] Waffen

Als großer Geist hatte Mata Nui keine Waffen, außer seine kollossalen Größe. Auf Bara Magna kann sich sein Freund Click sich in den Skarabäusschild verwandeln. Seine zweite Waffe ist ein Schwert, welches ursprünglich ein Vorox Stachel war.

[Bearbeiten] Reale Welt

Mata Nui als Titan-Set
  • Von Mata Nuis großer Form sind nur Animationen und Zeichnungen erschienen.
  • Mata Nui wird seit Sommer 2009 als einer der "Glatorian Legends" verkauft.
  • Toa Mata Nui wird seit Sommer 2009 in ausgewählten Geschäften auch als größere Figur verkauft.

[Bearbeiten] Quellen