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Der Feuer-Stamm lebt in Vulcanus und ist einer der sechs Stämme von Bara Magna.

Geschichte

Crotesius, einer der Agori des Feuer-Stammes, schloss sich eine Expidition von Tarduk, einen Agori des Dschungelstammes an, zusammen mit Kirbold, vom Eis-Stamm auf die suche nach dem roten Stern zu gehen. Die Gruppe mietete in Iconox Sand-Anschleicher und wanderte durch die weißen Quarzberge.

Wenige Tage später begann das Große Turnier, bei dem auch viele Agori vom Feuer-Stamm zuschauten. Während des Eröffnungskampfes zwischen Tarix und Strakk, kam scheinbar aus der Ferne ein großer Sturm herbei. Wie die Agori schnell feststellen mussten, war der "Sturm" eine Armee - Ein Angriff der Skrall auf Atero. Viele Glatorianer, darunter Gresh, Tarix und Strakk verteidigten die freie Stadt, doch es waren einfach zu viele Skrall. Durch den erbitterten Kampf fiel die Arena Magna, die seid Jahrhunderten für Friede und Freiheit stand, in sich zusammen. Die freie Stadt Atero war zerstört. Etwa zwei Dutzend Glatorianer starben im Kampf.

Obwohl sich die Agori und Glatorianer zurückziehen mussten, so hatten sie doch erreicht, dass Agori rechtzeitig fliehen konnten.

Nachdem Gelu, Gresh und Metus, nach Vulcanus gereist waren, erzählten sie Raanu, den Anführer des Dorfes über die Karte. Die vier waren sich sicher, das die Knochenjäger einen überfall auf Vulcanus wagen wollten. Der primäre Glatorianer des Dorfes, Ackar, übernahm die Planung der Verteidigung. Um weitere Unterstützen zu anzufordern, reisten die vier Glatorianer zu verschiedenen Stämmen. Raanu sandte auch zwei Auszubildende Glatorianer nach Tajun.

Ackar und Gelu griffen zusammen mit Malum und seinen Vorox das Knochenjäger Lager an, um mehr Zeit für Vulcanus zu gewinnen. Der ausgestoßene Glatorianer weigerte sich jedoch, bei der eigentlichen Verteidigung zu helfen.

Gresh konnte zwei weitere Glatorianer von Tesara anwerben und beschwindeltem Strakk so, dass dieser auch bei der Defensive des Dorfes half. Fero fand die zwei jungen Glatorianer, die Raanu nach Tajun geschickt hatte und brachte sie um. Die Körper wurden später von Tarix und Kiina gefunden, welche die Körper nach Tajun für das Begräbnis brachten und dann zu Vulcanus reisten, um die Nachrichten zu überbringen. Nach ihre Ankunft waren sie bereit zu helfen, das Dorf zu verteidigen.

Durch einen reisenden Agori wussten Gresh und Strakk, das die Knochenjäger durch die Eisenschlucht kommen würden. Deshalb stellten sie dort alle Glatorianer und Wachen für die Verteidigung auf.

Der Überfall von Fero auf Vulcanus, durch die Eisenfelsschlucht, war erfolglos. Mit vielfachen gelegten Fallen und durch das raue Terrain dieses Gebiets mussten die Knochenjäger große Verluste einstecken. Bald musste Fero den Rückzug anordnen.

Alle Glatorianer waren sich einig, das die Knochenjäger wieder angreifen würden. Doch Raanu schickte sie fort und sie gingen beleidigt, obwohl Ackar versuchte sie da zu behalten.

Einige Wochen später hielt Kyry Wache vor den Toren von Vulcanus. Dies war kurz nachdem die Knochenjäger daran gescheitert waren, die Stadt einzunehmen. Zu spät bemerkte der Agori, dass sie wieder da waren. Bevor er seine Leute warnen konnte, hatten sie ihn ausgeknockt.

Als Kyry wieder aufwachte, sah er, wie sieben Glatorianer - Gresh, Gelu, Vastus, Tarix, Strakk, Kiina und Ackar - mit dreimal so vielen Knochenjägern kämpften. Schließlich schafften sie es sogar ohne eigene Verluste diese zu besiegen und zu vertreiben. Kyry sah die Glatorianer danach nicht mehr als Kämpfer, die für Profit kämpfen, sondern als Helden. Dies und die Nachicht vom Sieg begann er, sofort überall zu verbreiten.

Mitglieder

Agori

Glatorianer

Quellen

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