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Die Toa Nuva trafen sich mit den Turaga und Dume, die ihnen erklärten, dass sie den großen Geist zwar erweckt haben, dass dieser nun jedoch im sterben lag. Als Gali Nuva fragte, was sie dagegen tun können, antwortete Dume, dass die Toa Nuva nach Voya Nui reisen müssten, um die Maske des Lebens, die dort versteckt ist, zu finden.

Die Toa Nuva brachen sofort mit Kanistern nach Voya Nui auf, Takanuva blieb jedoch auf Metru Nui, denn er musste die Matoraner vor einem möglichen Angriff der dunklen Jäger beschützen, den Erzfeinden der Toa, die viele neue Anhänger bekommen und einen großen Teil des Planeten unter ihrer Kontrolle hatten.

Sechs dunkle Jäger namens Hakann, Vezok, Thok, Avak, Reidak und Zaktan verließen die Organisation der dunklen Jäger und nannten sich „Piraka“. Sie gingen zum Vulkan Mangaia auf Mata Nui und forschten Gerüchte des von Takanuva besiegten Makuta nach, indem sie seine leere Rüstung fanden. Als Hakann das Lager überfiel, fand er den legendären Stab der Fusion und feuerte versehentlich auf Vezok, welcher sich in zwei Wesen aufspaltete. Das Duplikat von Vezok nannte sich Vezon und riss den Stab an sich, kurz bevor die gesamte Gruppe auf einmal denselben Gedanken in ihre Köpfe erhielt: Es existierte eine mächtige Maske des Lebens, die Kanohi Ignika, die auf Voya Nui weilte und gefunden werden musste. Auf einmal wurden die Piraka von einem Rahi namens Mana Ko angegriffen, während Vezon unbemerkt floh und sich in einem Toa-Kanister auf den weg nach Voya Nui machte. Die anderen folgten ihm später nach und entschieden, nicht nur Toa-Kanister zu benutzen, sondern auch vorzugeben, dass sie Toa wären, wenn sie auf Voya Nui ankämen.

Etwas später kamen die Piraka auf Voya Nui an und alles lief wie geplant, da die Matoraner der Insel den Piraka glauben, dass diese Toa wären. Nur sechs Matoraner, Balta, Dalu, Kazi, Garan, Velika und Piruk, fingen langsam an zu zweifeln, dass diese fremden Wesen wirklich Toa wären, denn sie zeigten immer wieder ihre gemeine, brutale Seite. Diese sechs Matoraner fingen schließlich an, die Piraka auszuspionieren und fanden heraus, dass diese so genanntes „Antidermis“ sammelten und in ihre Zamorkugeln steckten. Der erste Versuch mit den Kugeln wurde an einem Ta-Matoraner namens Dezalk durchgeführt, der von nun an alle Befehle der Piraka ausführte. Dieser Matoraner sagte dann später allen anderen Matoranern, dass sie sich bei Sonnenuntergang im Zentrum der Matoran-Siedlung Voya Nuis treffen sollten. Hier wurden sie dann von den Piraka versklavt. Nur die sechs Matoraner, die die Piraka zuvor ausspioniert hatten, entkamen.

Als die Toa Nuva auf Voya Nui ankamen, wurden sie von den Piraka überrascht und schnell besiegt, da sie die Piraka unterschätzten und nicht zusammenhielten. Nach dem Kampf warfen die Piraka die Toa Nuva in den Vulkan von Voya Nui.

Währenddessen, stellte Jaller auf Metru Nui fest, dass die Toa Nuva verschwunden waren. Er fragte die Turaga warum und wie dies passiert sei und wo sich die Toa Nuva befänden. Turaga Nokama erklärte ihm die Situation. Jaller entschied, mit einer kleinen Gruppe von Matoranern nach Voya Nui aufzubrechen: Hahli, einer Ga-Matoranerin, Matoro, einem Ko-Matoraner, Hewkii, einem Po-Matoraner, Nuparu, einem Onu-Matoraner, Kongu, einem Le-Matoraner, Toa Takanuva, und eben ihm selbst. Doch Takanuva musste nach Metru Nui zurückkehren, als das Grüppchen ein Gatter erreichte, durch das kein Licht (und somit auch kein Toa des Lichts) durchdringen konnten. Die Matoraner kommen schließlich im Reich des gefürchteten Karzahni an, der ein gefürchtetes Wesen, das man sonst nur aus Legenden kannte und das auch viel älter und weiser als Mata Nui und Makuta war- Aber böse- er gab den Matoranern des Grüppchens neue Masken und ihnen eine schreckliche Zukunft erfahren ließ. Dann jedoch fanden sie mit der Hilfe eines ebenfalls hier gefangenen Matoraners einen Satz Toa-Kanister und waren in der Lage, Karzahni zu entkommen.

Die Piraka dachten, dass die Toa Nuva tot waren, doch durch eine Eruption wurden die Toa aufgeweckt und konnten fliehen. Doch nun hatten sie ihre Waffen und Masken, die ihnen zuvor von den Piraka abgenommen worden waren, nicht mehr und wurden im Dschungel unerwartet von den Rebellen-Matoranern angegriffen. Diese Matoraner sagen den Toa Nuva, dass sie nicht glauben könnten, dass es überhaupt noch richtige geben würde. Doch auf einmal tauchte ein Wesen namens Axonn auf, das die Matoraner kannten, und schlichtete den Streit. Er erklärte den Matoranern, das die Toa Nuva echte Toa wären und keine bösen Absichten hätten.

Wenig später kam es zum Konflikt zwischen Axonn, der in echt ein Bewacher der Maske des Lebens und ein Mitglied des Ordens von Mata Nui war, und seinem Partner Brutaka. Axonn, verärgert durch die Anwesenheit der Piraka, fängt an, sie zu verprügeln. Brutaka jedoch machte ein Abkommen mit Zaktan, dem Anführer der Piraka war: Er würde den Piraka helfen, die Herrschaft und die Maske zu erlangen, wenn er das Geheimnis des Antidermis erfahren würde. Zaktan war einverstanden - und nun war Brutaka Axonns Feind. Wenig später begannen die Piraka, nach Vezon zu suchen.

Dann brachen die Aufrührer-Matoraner und die Toa Nuva in die Piraka-Festung ein, nur um mit einem Schlag von Brutaka besiegt zu werden, und während die Piraka die Matoraner verhörten und die Toa Nuva von Brutaka gefangen genommen wurden, wurden die Kanister von Jallers Mannschaft Langsam an die Küste gespült, doch ein Blitz vom Roten Stern schlug in diese ein, und die Wesen, die herauskamen, waren sechs neue Toa, die Toa Inika!


Die Matoraner unterdessen flohen von ihrer Verhörung durch Brutaka, welcher eine Schicksals Schlange von einer Jagdangewohnheit abgewöhnte. Während Vezok sie ausfindig machte, Machten sich die anderen (Hakann, Thok, Avak und Reidak) Sorgen über Zaktans starken, neuen Verbündeten und entschieden, etwas gegen dieses Problem zu tun… Unterdessen fingen die an Land gekommenen Toa Inika an, zu begreifen, was mit ihnen passierte, zum Beispiel, dass ihre Gesichter von einem Glühen verdeckt wurden und dass ihre Masken lebten. Auch fanden sie heraus, das Nuparu mit seiner Maske ohne Hilfe fliegen konnte, dass Kongu Gedanken lesen konnte und Matoro seinen Körper verlassen und als Geist hohe Geschwindigkeit erreichen konnte. Matoros Geist fand die Rebellen-Matoraner und berichtete den anderen davon. Diese antworteten, dass sie sich mit den Matoranern treffen wollten, um zu erfahren, was auf der Insel eigentlich los war.

Nach einer Schlägerei mit Vezok trafen sich die Toa mit den Rebellen-Matoranern und erfuhren von dem, was mit den Toa Nuva, den Piraka, Brutaka und Axonn passierte. Bewaffnet mit Zamorkugelwerfern des Po-Matoraners Velika teilten sie sich in Gruppen auf: Jaller und Hahli gingen los, um die anderen Matoraner zu befreien, Hewkii und Matoro gingen zu Axonn, und Kongu und Nuparu suchten in der Festung der Piraka nach den Toa Nuva. Während Jallers und Hahlis Mission ohne Probleme verlief und Hewkii und Matoro den von seinem ehemaligem Partner schwer verletzten Axonn fanden, der ihnen sagte, das Brutaka aufgehalten werden müsse, auch wenn das hieße, ihn zu töten, wurden Kongu und Nuparu von allen sechs Piraka und Brutaka entdeckt und standen ihnen gegenüber.

Als der Kampf begann, kamen die anderen Toa an, und Hewkii war es möglich, Brutaka unter einigen Felsbrocken zu begraben, so dass dieser erst einmal nicht mehr am Kampf teilnehmen konnte. Und während die Rebellen-Matoraner weiter nach den Toa Nuva suchten, besiegten die Toa Inika einen Piraka nach dem anderen, doch das Blatt wendete sich, als Brutaka wieder aus den Felsen herauskletterte, denn Hakann tat das, was er zuvor mit Vezok, Avak, Reidak und Thok abgemacht hatte: er feuerte eine Zamorkugel auf den „Verbündeten“ der Piraka ab und übertrug somit seine Kraft auf diese- Nur waren Avak, Reidak und Vezok nicht in der Nähe, und deswegen stahlen nur Hakann und Thok die Energie - Brutaka sank sofort wieder zusammen. Die beiden Piraka überwältigten die Toa und die anderen Piraka mit einer mentalen Druckwelle.

Als alle Toa wieder wach waren, fanden sie heraus, das Hakann und Thok Brutaka gezwungen haben, das Versteck der Maske des Lebens zu verraten - eine Katastrophe. Dann kam Axonn und erzählte den Inika von den Wächtern der Maske des Lebens (Vezon, der beim berühren der Maske des Lebens mit dieser und einer Fenrakk Spinne verschmolz) und gab ihnen eine goldene Zamorkugel zum „Schutz“.

Zur selben Zeit setzten die Matoraner ihre Suche fort, und dabei fanden sie Aufzeichnungen von Voya Nuis Geschichte: Es war zwar schon lange klar, das es einmal eine Flut auf Voya Nui gegeben hatte, bei der eine Stadt versank, doch hier stand, das es sein könnte, das die Opfer der Flut noch lebten!

Die Toa und die anderen Piraka holten Hakann und Thok ein und liefern sich einen weiteren Kampf mit diesen. Die meisten Piraka waren wieder schnell aus dem Kampf, doch Hakann und Thok wurden zu einem immer größeren Bedrohung und Hewkii feuerte deswegen Axonns goldene Zamorkugel ab und entzog damit den Piraka die geraubten Kräfte wieder - doch im selben Moment wurden die Inika wieder von einer Druckwelle überwältigt, und am Ende der Schlacht war nur noch Zaktan wach.

Zurück in der Festung: Brutaka wachte auf, nur um Axonn über sich stehen zu sehen, der ihm sagte, dass er hofft, dass Brutaka nun, nachdem die Piraka ihn so betrogen hatten, wieder wie früher die Maske bewacht, anstatt zu versuchen, sie zu stehlen, doch darauf antwortete Brutaka nur mit einer Beleidigung an ihn, und so bereiteten sich beide auf einen Kampf vor.

Als die Toa alle wieder aufwachten, entdeckte Nuparu einen Höhleneingang, der vorher noch nicht da gewesen war, der wahrscheinlich zur Maske des Lebens führte und durch den wahrscheinlich auch die Piraka abgehauen waren- Also gingen die Toa in die Höhle.

Die sechs Piraka kamen an eine Weggabelung mit zwei Durchgängen, doch der linke war verschlossen, und so gingen sie in den rechten hinein, wo sie von dem legendären Irnakk angegriffen wurden. Dieser war wegen seiner Zamorkugeln ein Meister der Angst, und er unterwarf die Piraka, ihren Ängsten zu gehorchen. Doch mitten im Kampf schaffte es Zaktan, herauszufinden, dass Irnakk verschwinden würde, wenn man es schaffen würde, keine Angst vor ihm zu haben. Das tat Zaktan: Er sagte Irnakk, dass er die Angst - so wie er - als Waffe hätte. Da verschwand Irnakk.

Durch Matoros Maske - Kanohi Iden - von diesem Kampf wissend, kamen die Toa an dieselbe Weggabelung. Seltsamerweise war aber der linke Durchgang offen, und es sah so aus, als wäre das schon immer so gewesen. Also gingen die Toa in diesen Tunnel hinein und sahen auf einmal eine Illusion von Toa Lhikan, die sie warnte, umzukehren bevor es zu spät war. Doch bevor die Inika mehr lernen konnten, war die Illusion verschwunden.

In der Piraka-Festung unterdessen ärgerte sich Axonn, dass Brutaka nicht zu Boden ging und dass der einstige Held in ihm nun tot war. Sein früherer Partner griff ihn immer wieder an, doch Axonn war stärker und versuchte, Brutakas Schwert zu stehlen und erinnerte sich daran, dass er es Brutaka gab und war auf einmal einem schmerzvollen Elektroschock unterlegen. Nac h Sieg strebend, benutzte Brutaka seine Kanohi Olmak, um hinter Axonn ein Dimensionsportal zu öffnen, das sich nicht schließen würde, bis irgendetwas durch es passieren würde oder Brutaka es schließen würde.

Im Vulkan unterdessen sahen die Toa Inika Illusionen von Makuta, dem Rahkshi der Angst (Turahk), einem Bohrok, einem Bohrok- Kal, einem Nui- Rama mit infizierter Maske und einem Muaka. Die Toa siegten schnell, und die toten Wesen verwandelten sich in die Toa Nuva. Die meisten Toa Inika waren entmutigt, sie dachten, dass die Illusionen doch echt waren, und wundert en sich, was sie wohl als nächstes mit ihrer Ehrfurcht gebietenden Kraft tun würden. Doch Jaller überzeugte die Gruppe, dass sie ihren Ängsten zu trotzen hätten, und die anderen waren einverstanden. Außerdem sagte Kongu, das es nur Illusionen waren, da er mit seiner Kanohi Suletu keinen Gedanken der vermeintlichen Toa Nuva gehört hatte.


Draußen derweil fanden die Matoraner die Toa Nuva, die von einem Gerät, das an ihren Elementarkräften zehrte, stark geschwächt und vom Antidermisvirus unterdrückt wurden. Mit ihren eigenen Zamorkugelwerfern befreiten die Matoraner die Toa Nuva, brachten sie zur Piraka- Festung und informierten sie über die Existenz der Toa Inika.


In eine kleine Kammer kommend wurden die Toa Inika von der Stimme eines der „Großen Wesen“, die den Geist Mata Nui erschaffen haben sollten, begrüßt. Die Stimme erklärte ihnen, dass der Raum, in dem sie waren, die Kammer des Todes war und dass sie durchdürften, aber dass dafür einer von ihnen sterben müsste. Matoro meldete sich freiwillig. Sofort wurde er von einem Energiebeam erschossen, aber sein Geist floh noch rechtzeitig und konnte später, hinter der Kammer, wieder in den reparierten Körper zurück. So gingen die Toa in den nächsten Raum.

Dort trafen sie auf einen Wächter der Maske des Lebens mit dem Namen Umbra, der die Toa in einer Millisekunde entwaffnete und sie in seiner Lichtform angriff. Der Lichtstrahl wurde jedoch von Matoros Eis reflektiert und sprang auf Umbra zurück- welcher benommen zu Boden ging. Die Toa gingen weiter durch den Tunnel und kamen bei einer Brücke über einen Lavafluss an.

Doch die Piraka waren bereits dort und so ließ Nuparu (der ja der Toa der Erde war) die Erde beben, so dass diese von den Füßen gerissen wurden. Sofort stürmten die Inika los, doch Kongu ließ einen Wirbelsturm entstehen und brachte damit unbeabsichtigt die Brücke zum Einsturz, so dass die Toa unter den Trümmern begraben wurden. Die Piraka warteten lange, bis sie sich den Trümmern näherten, aber sie entdeckten keine Spur ihrer Feinde. Also gingen sie zur Kammer der Maske des Lebens…

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Die Kanohi Ignika

In der Kammer sahen sie niemand anderen als ihr lange vermisstes Piraka- Mitglied Vezon, der die Maske des Lebens, die Kanohi Ignika, hatte und sagte, dass er ihnen die Maske geben würde, wenn sie Vezok töten würden. Trotz der Bereitschaft der Piraka, das zu tun, wusste Zaktan, dass Vezon ihnen die Maske nicht geben könnte, falls er das wollte. Dann benutzte Vezon den Speer der Fusion, um Vezok und Reidak zu verschmelzen und einen monströsen Giganten aus ihnen zu machen, der seine Befehle befolgte.

In der Piraka-Festung unterdessen kämpfte Axonn, um Brutakas Attacken und seinem Dimensionsportal aus dem Weg zu gehen. Er warnte Brutaka, dass seine Attacken Botar herrufen würden. Von der Verdorbenheit seines ehemaligen Partners zur Wut getrieben, griff Axonn mit unglaublicher Stärke an und wehrte Brutakas Attacken mit Leichtigkeit ab. Verzweifelt guckte Brutaka zu dem Fass mit Antidermis hinüber, aber Axonn schleuderte seine Axt auf es und zerstörte es damit, bevor sein Feind es an sich nehmen konnte. Als es kaputtging, hörte Axonn eine Stimme nahe Brutakas Aufschreien, und es klang, als ob der Virus selbst geschrieen hätte. Seiner Axt beraubt, bewältigte Axonn Brutaka mit einem Schuss aus seiner Hand, und Brutaka sank auf den Boden. Dann tauchte das mächtige Wesen Botar auf, und übernahm Aufsicht über Brutaka und warnte Axonn, dass bei irgendwelchen Versuchen, sich einzumischen, Brutaka dafür bestraft wird. Doch als die drei Mata-Nui-Orden-Mitglieder gingen, brachte das Portal, das Brutaka öffnete, zum Vorschein, das es eines in die Zone der Finsternis war, da Krahka und Tahtorak daraus auftauchten, die ja von den Visorak vor 1000 Jahren dorthin verbannt worden waren. Krahka verwandelte sich sofort in ein fliegendes Rahi und kehrte nach Metru Nui zurück.


Unterdessen wurden alle Piraka von Vezon besiegt und auch Vezok und Reidak wieder sie selbst - doch dann tauchten die Toa Inika in der Kammer auf und schafften es im Kampf, Vezon und Fenrakk in einen See aus Lava zu stürzen. Jaller war entsetzt darüber und wollte hinterher springen - doch bevor er etwas tun konnte, tauchten ihre Gegner wieder aus der Lava auf- bloß, das Fenrakk jetzt zu einem noch gefährlicheren Kardas- Drachen geworden war. Es folgte ein langer, unbeschreiblicher Kampf, an dessen Ende Jaller Axonns goldene Zamorkugel abfeuerte und damit Vezon und Kardas in Raum und Zeit einfror. Als jedoch Matoro die Maske abnahm, ging sie leicht ab- fast, als wollte sie zu ihm.

Doch da stürzten die wieder aufgewachten Piraka hervor und greifen die Toa an, doch die Maske entkam ihnen und ihren Feinden und flog aufwärts durch die Katakomben. Während die Toa Inika der Maske hinterher rannten und die Piraka bei einem Streit den Speer der Fusion zerstörten, bekamen die Toa Nuva vom Matoraner-Aufstand, ihre Masken zurück und lernten, wer die Toa Inika waren. Die Verfolgung der Maske des Lebens endete im Meer vor Voya Nui. Die Ignika sank tief nach unten, und Hahli, die sofort hinterher sprang, wurde von dem ungeheuerlichen Druck in der Tiefe überwältigt und von einem seltsamen Matoraner wieder an Land geholt, der nach einigen Hilfeschreien für eine Stadt unter Wasser starb.

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