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Als in der Nähe der Luftfelder der Stadt, zu der die Ignika nun herabsank, Mahri Nui, ein Matoraner namens Reysa mysteriöserweise getötet wurde, ordnete Defilak, der Anführer der Matoraner hier, an, dass ein Suchtrupp zu diesem schwarzen Wasser ausgeschickt werden müsste, um herauszufinden, was dort war.

Nicht weit entfernt sah und fand Kyrehx, eine Ga-Matoraner-Wache, eine mächtige Kanohi, von der sie aber nicht wusste, dass es die Maske des Lebens war. Mit dieser ging sie los, um ihre Entdeckung dem Rat zu zeigen. Doch auf dem Weg wurde sie von muierten Luftgräsern angegriffen, jedoch von dem Po-Matoraner Dekar gerettet. Kyrehx gab ihm die Maske und beide gingen ihre eigenen Wege und wussten nicht, dass sie von einem Tintenfisch des Barraki Kalmah gesehen worden waren.

An Land unterdessen trafen sich die Inika mit Axonn und den Toa Nuva - Botar war bereits wieder verschwunden und hatte Brutaka mitgenommen - und legten fest, dass die Toa Inika weiter nach der Maske suchen sollten, während die Toa Nuva wieder nach Metru Nui zurückkehren sollten, da die Toa Nuva dazu bestimmt wären, Mata Nui zu erwecken, doch die Toa Inika mussten sein Leben retten. Die Piraka jedoch versteckten sich, da sie erkannten, dass sie gegen 12 Toa und Axonn keine Chance hatten. Dann öffnete Axonn den Toa Inika einen geheimen Durchgang zu einer Höhle, die bis tief ins Meer reichte und somit auch auf den Grund, wo wahrscheinlich die Ignika war.

Später redete Axonn noch einmal mit Tahu und erzählte etwas über eine weitere Mission, die die Toa Nuva nun zu erfüllen hatten, und hoffte, dass die Inika überleben würden. Ein wenig später wurden die Matoraner von Tahtorak angegriffen, aber bevor es ernsthaften Schaden anrichten konnte, wurde es zur Insel Xia teleportiert.

Der Tintenfisch hatte zu dieser Zeit schon lange Kalmah alarmiert, der sich aufmachte, um die anderen Barraki zu warnen; Mantax, Carapar, Ehlek, den verrückten und abscheulichen Takadox und Pridak, den selbsternannten Anführer. Die Barraki waren ehemalige Kriegsherren gewesen, die mit ihren Armeen vor 80.000 Jahren ein Reich erobert hatten, das von Xia bis zu den südlichen Inseln reichte. Doch dann erhoben sie sich gegen den großen Geist Mata Nui und wurden dafür von Botar in die Tiefe des schwarzen Wassers in ein Gefängnis verbannt, aus dem sie schließlich nach einem Erdebeben ausbrachen, verbannt, und nun warten sie darauf, wieder zu Oberflächenwesen zu werden, um dort wieder zu Herrschern zu werden- und dabei könnte die Maske des Lebens helfen! Pridak war sich sicher, die Maske würde den Barraki gehören!

Zur selben Zeit tief unter ihnen fuhr Defilak mit seinem Freund Sarda, einem Ta-Matoraner, Gar, einem Onu-Matoraner und Idris, einer Ga-Matoranerin, mit einem U-Boot hinunter zum schwarzen Wasser und wurde von einem Schwarm organisierter Takea-Haie, die Pridak als Anführer hatten, angegriffen. Dieser nahm die Matoraner gefangen.

Währendessen wurde Mahri Nui von tausenden von Giftaalen angegriffen, und Kyrehx wollte den Angriff leiten, doch bevor sie ihn starten konnte, wurde sie von Carapar zu Takadox gebracht. Takadox hypnotisierte Kyrehx und fragte sie, wo die Ignika war. Als der Barraki hörte, dass sie die Maske nicht mehr hatte, schickte er Carapar los, um Ehlek, der die Aale anführte, aufzuhalten, denn die Ignika war vermutlich noch in der Stadt. Und das war sie: Dekar fand heraus, was für eine Maske er da hatte und wer sie haben wollte- Also beschloss er, sie zu zerstören.

Pridak erzählte unterdessen seiner „Mahlzeit“ Defilak über seine Vergangenheit, zur selben Zeit, zu der Kalmah und Mantax herausfanden, dass Dekar die Ignika hatte, und ihn zu jagen begannen. Dekar unterdessen versuchte, die Ignika in einer nahe gelegenen Höhle zu zerstören, was jedoch nur dazu führte, das einer der umher schwimmenden Giftaale 100 Meter lang wurde.

Unterdessen begegneten Carapar und Ehlek, der den Angriff auf Mahri Nui abgebrochen hatte, Brutaka, der von Botar in die Grube gebracht worden war, sie erpresste, ihm die Ignika zu geben oder zu sterben, während Pridak, Kalmah und Mantax gegen den 100 Meter langen Giftaal kämpfen, der bereits Teile Mahri Nuis zerstört hatte. Dann kamen Brutaka, Ehlek und Carapar an. Die beiden Barraki hofften, dass Brutaka sie von Pridak befreien würde, aber der tut das nicht. Dieser sieht dann Dekar mit der Ignika und sagt, er würde zum Orden von Mata Nui gehören und er müsse ihm die Maske geben. Dekar weigert sich jedoch, sie ihm zu geben, und Pridak hat genug von Brutaka und befahl Kalmahs Riesenkraken, ihn zum Schwarzen Wasser zu bringen.

Dann riss Pridak die Maske an sich. Doch dabei setzte diese Energie in Form eines gleißenden Lichts, das durch den ganzen Ozean strahlte, frei und verwandelte somit die Toa Inika, die gerade auf dem Weg nach Mahri Nui mit Zyglak-Monstern kämpften waren, in Wasserwesen, die wie die Barraki Wasser atmeten. Und auch Dekar, der von den Barraki geflohen war, als diese die Maske an sich rissen, wurde verwandelt, und zwar in eine exakte Kopie von Hydraxon, dem ehemaligen Wächter des Grubengefängnisses, der bei dessen Zerstörung durch ein Erdebeben gestorben war.

Als die Toa in Mahri Nui ankamen, sollten sie beweisen, dass sie nicht auf Seiten der Barraki standen, und zwar indem sie die Luftfelder von den Truppen ebenjener befreiten. Nur Matoro blieb in der Stadt. Doch dann trafen sie auf die Barraki, die glaubten, die Toa wären ebenfalls Straftäter, und nahmen sie gefangen. Als diese sich dagegen nicht wehrten, dachten die Matoraner, sie wären mit den Barraki verbündet und berichteten das Defilak.

Als Matoro dies hörte, wusste er, dass er fliehen musste. Er wurde jedoch recht schnell vom neuen Hydraxon geschnappt und eingesperrt. Vor die Gefängnistür stellte er einen Wachroboter, Maxilos, mit einem Spürhund namens Spinax, der ihn „bis ans Ende der Welt“ verfolgen würde. Flucht war also zwecklos.

Die Barraki unterdessen setzten sich wieder zusammen und besprachen sie, was sie nun tun sollten, und sie fanden heraus, das die Maske Risse hatte, aus denen Energie strömte und die aufgrund des Wassers in der Grube immer mehr wurden. Pridak meinte, das dass sie, wenn die Ignika völlig zerstört sein würde, in der Energie baden, wieder zu Luftatmenden Wesen und wieder zu Herrschern werden könnten. Also brachten sie die Maske zu den Zähnen des Messerwals, um sie dort zu verstecken, bis auf Kalmah und Carapar, die nach den Toa sehen wollten.

Pridak und die anderen trafen bei den Zähnen des Klingenwals auf Nocturn, ein vierarmiges Wesen, das sie schon kannten und das ihnen auch Untergeben war. Pridak gab ihm die Maske zur Aufbewahrung und drohte ihm schlimme Strafen an, falls er sie verlieren würde.

Matoro unterdessen kam ins Gespräch mit Maxilos und fand heraus, das die Antidermis von Voya Nui, die in Wirklichkeit Makuta war (die Piraka hatten die Flüssigkeit aus Makutas Lager gestohlen und für die Versklavung der Matoraner eingesetzt)und sich auf den Weg in die Grube gemacht hatte, in dem Roboter steckte und er somit vom Herrn der Schatten kontrolliert wurde. Makuta versicherte Matoro, er wäre nun ein Freund der Toa, verbot ihm aber, den anderen zu erzählen, wer Maxilos war, und ließ den Toa des Eises frei. Die Toa schafften es mithilfe ihrer Maskenkräfte, die sich seit der Verwandlung in Wasserwesen geändert hatten, auch vor Kalmah und Carapar zu fliehen und weiter nach der Maske des Lebens zu suchen. In einer Höhle fanden sie neue Ausrüstung und mächtige Cordak-Blaster. Dann machten sie sich zurück auf den Weg nach Mahri Nui. Defilak vertraute ihnen aber nicht, doch dann rettete Kongu ihn vor dem Ertrinken, indem er ihn zurück in die Luftblase schubste. Von jetzt an wurden sie die „Toa Mahri“ genannt.

Nocturn unterdessen hatte genug vom stundenlangen Spielen mit der Maske und ließ diese auf den Boden fallen. Unglücklicherweise krabbelte gerade da ein kleines Wesen namens Gadunka unter die Maske um Schutz zu suchen. Als es die Maske dabei berührte, fing es an zu wachsen und zu wachsen…

Als die Toa wieder mit Matoro vereint waren, teilten sie sich in Gruppen auf: Jaller und Kongu, Nuparu und Hewkii, Matoro und Maxilos und Hahli alleine. Bei den Gefängnishöhlen hatten es die Barraki Carapar und Kalmah schließlich geschafft, den Maskenkräften der Toa endgültig zu entgehen und schwammen zur Höhle von Kalmah, wo die anderen schon aufgeregt darüber diskutierten, dass Nocturn mit der Ignika weggegangen war. Sie überlegten, dass die Toa Mahri ihm die Maske abgenommen hatten und fingen an, sie zu jagen…

Schnell wurden die Toa in Kämpfe verwickelt: Hahli wurde von Mantax vergiftet, Kongu und Jaller von Kalmah, Carapar und ihren Kraken, Nuparu und Hewkii von Ehleks Aalen, und auch Maxilos und Matoro waren von Pridaks Takea-Haien angegriffen worden.

Makuta schien plötzlich nicht mehr in Maxilos zu stecken, denn er tat sich nichts, als Pridak von Matoro das Versteck der Ignika wissen wollte. Das kam daher, das es vor vielen Jahren Makuta gewesen war, der die Barraki besiegt hatte. Er hatte sie ursprünglich töten wollen, aber Botar hatte sie in die Grube gebracht, und deshalb sollte der ehemalige Kriegsherr lieber nicht wissen, was in dem Roboter steckte. Matoro setzte seine Maskenkraft ein, um eine untote Armee aus Takea-Hai-Opfern zu erschaffen, um sie gegen Pridak in den Kampf zu führen.

Mantax wurde, nachdem er festgestellt hatte, dass die Ignika nicht bei der betäubten Hahli gewesen war, auf einmal von dieser umgerissen. Hahlis neue Maskenkraft hatte bewirkt, dass sie die Immunfähiggkeiten irgendeiner dahergekommenen Seekreatur übernehmen konnte. Dann stellte sie fest, das Mantax die Maske auch nicht hatte.

Hewkii und Nuparu schafften es unterdessen, mit Hewkiis Maskenkraft die Truppen von Ehlek und die dazugekommenen Takea-Haie von Pridak gegeneinander auszuspielen. Damit war der Anfang gemacht, die Einigkeit der Barraki zu zerbrechen, was durchaus vorteilhaft sein könnte.

Jaller und Kongu unterdessen erzählten Kalmah und Carapar, das sie als Toa absichtlich nach Mahri Nui gekommen und nicht wie die Barraki verbannt worden waren. Jaller versuchte, freizukommen, indem er Kalmah überredete, sich mit ihm zu verbünden, aber dieser stellte die Bedingung, dass sie vorher Pridak töten müssten. Dafür ließ er sie laufen.

Matoro und seine Zombies waren immer noch in den Kampf mit den Takea-Haien verwickelt, als sich auf einmal Ehleks Giftaale dazugesellten und die Armee Pridaks angriffen. Erst wunderte sich Matoro, aber Maxilos erzählte ihm, dass die Barraki eigentlich nur zusammengehalten hatten, um in der Grube zu überleben. Als sich alle Toa bis auf die scheinbar verschollene Hahli wieder in Mahri Nui trafen, war Mahri Nui in höchster Alarmbereitschaft, denn das ganze Meer spielte scheinbar verrückt: Haie kämpften mit Aalen, Carapars Keras-Krebse und Kalmahs Kraken waren gar nicht mehr zu sehen und Rochen griffen alles an, was ihnen in den Weg kam. Schließlich ging die Nachricht um, dass die Rochen in Richtung Mahri Nui unterwegs waren- angeführt von Hahli!

Nocturn hatte sich die Maske des Lebens wieder genommen und war weggegangen, ohne das der gerade noch wachsende Gadunka das merkte. Der Diener der Barraki suchte Ehlek, fand ihn aber nirgendwo und wurde auf einmal von Hydraxon angegriffen. Nach dem Kampf nahm der Wächter der Grube die Ignika an sich und erinnerte sich daran, dass sie gefährlich sein könnte. Also feuerte er auf sie.

Und während sich Matoro und Maxilos auf den weg machten, um Hahli zu finden, hatten die Toa Nuva in Metru Nui andere Probleme. Axonn hatte ihnen aufgetragen, in den wiederaufgebauten Tempel von Ga-Metru zu gehen und dort nach einer alten Schriftrolle zu suchen, auf der stand, was sie machen müssten, um Mata Nui endgültig zu erwecken.

Als sie die Schriftrolle gefunden hatte, machten sie sich schweren Herzens auf den Weg zur Höhle der Bahrag, um die erste Aufgabe zu erfüllen, und das war, die Bohrok-Schwärme wieder zu beleben. Keiner der Toa wusste, warum, aber weil es notwendig sein sollte, taten sie es. Sie tauten die Bahrag aus der Protodermis- Hülle frei und besiegelten damit das Schicksal ihrer ehemaligen Heimat, der Insel Mata Nui…

Dann brachen die Toa Nuva zur Basis der Dunklen Jäger, Odina, auf um von dort den legendären Stab von Arthaka zu holen. Als sie schließlich dort drinnen waren, bemerkten sie, dass er in Xia, Roodakas Heimatland war.

Nicht weit weg von Pridaks Lager in der Grube, wo dieser Defilak, Sarda, Idris und Gar gefangen gehalten hatte, schlug ein uralter Toa aus dem ersten Toa-Team, Toa Lesovikk, sein Lager auf. Bald stieß dieser auf Sarda, welcher von Pridak entkommen war. Der Ta-Matoraner kannte Lesovikk noch aus vergangenen Tagen, denn er war ein Toa aus seinem alten Land gewesen, bevor ein verrückter Turaga alle Matoraner des Landes ins Reich des Karzahni geschickt hatte. Von dort waren Sarda, Defilak und viele andere Matoraner dann nach Voya Nui geschickt worden und mit Mahri Nui versunken.

Und gleich von hinter dem nächsten Felsen wurden die beiden vom Herrscher des Karzahni-Reiches, Karzahni höchstpersönlich, beobachtet und dann angegriffen. Als nämlich Jaller und sein Matoraner-Team aus Karzahnis Reich geflohen waren, war er ihnen mit allen seinen Manas-Krabben gefolgt, hatte ihre Verwandlungen und ihren Kampf gegen die Piraka beobachtet und war dann mit hinunter in die Grube getaucht, wo er allerdings ihre Spur verlor.

Die Toa Nuva unterdessen brachten Roodaka, deren Land von Tahtorak, der gegen den Kanohi Dragon kämpfte, bedroht wurde, dazu, die sechs Rahaga wieder in Toa Hagah zu verwandeln. Doch dann wurde der Stab von einem Wesen von Makuta namens Icarax gestohlen. Matoro wurde unterdessen von Makuta in der Gestalt Maxilos’ gezwungen, zum alten Gefängnis der Grube, das schon vor Ewigkeiten bei einem Erdbeben zerstört worden war, zu reisen und eine verräterische Toa, Tuyet aus Lhikans Team, mit seiner Maskenkraft wieder zu beleben, da an ihrer Rüstung Teile des mächtigen Nui Steins waren, den man mit dem Stab von Arthaka reparieren konnte. Auf dem Weg trafen sie auch auf Hahli, die viele Rochen von Mantax bei sich hatte. Matoro gab ihr ein verstecktes Zeichen, dass er in Gefahr war.

Karzahni entdeckte nach dem gewonnenen Kampf mit Lesovikk, den er allerdings nicht getötet hatte, einen Roboter und zwei Toa, die in der Nähe vorbeischwammen. Das waren Matoro, Maxilos und Tuyet. Als er Maxilos etwas über „Arthaka“ sagen hörte, griff er an, da Arthaka sein Bruder war, den er hasste. Im Kampf unterlag Karzahni schließlich Maxilos, der ihm offenbarte, dass er Makuta war. Sobald Makuta und Matoro verschwunden waren, verfolgten Lesovikk, Sarda und Idris Karzahni und besiegten ihn in einer Höhle, und dann tauchte Botar auf und brachte das verrückte Wesen weg, damit es nicht noch mehr Unsinn anstellte. Dann schwammen die drei gemeinsam weg.

Die Toa Nuva verfolgten Icarax ins Reich von Karzahni, wo sie seltsamerweise nur hunderte von verängstigten Matoranern vorfanden, aber keinen Herrscher. Nachdem sie die Matoraner nach Metru Nui geschickt hatten, kämpften sie gegen Icarax, der bis auf Gali alle Toa besiegte. Diese ließ eine riesige Flutwelle auf das Land stürzen, und als die Flut abflaute, war von Icarax nichts mehr zu sehen und die Toa hatten dank Galis Unterwasser-Atmens-Maske überlebt.

Makuta und Matoro trafen sich nur kurz darauf mit Icarax, der gekommen war, um seinem Anführer den Stab von Arthaka zu bringen. Als sie wieder weitergingen, trafen sie auf Brutaka, der sich sofort mit Maxilos duellierte und den Stab an sich riss. Dann tauchte jedoch Botar auf, nahm den Stab freundlich von Brutaka und verschwand wieder. Makuta war zwar wütend, aber Brutaka informierte ihn, dass er Nocturn mit der Ignika gesehen hätte und Hydraxon auf dem Weg war, sie ihm wieder abzuknöpfen. Sie beendeten ihren Streit vorläufig und gingen getrennte Wege.

Die Toa Nuva teilten sich auf, um die anderen Aufgaben auf der Liste zu erfüllen: Tahu und Kopaka zerstörten im Süden ein paar aktive Vulkane, Pohatu und Onua holten ein Artefakt namens „Das Herz der Visorak“, Gali sah durch das Teleskop am Strand von Mata Nui den Roten Stern an und entdeckte etwas Lebendes darin, und Lewa verschwand, ohne dass jemand wusste, wohin. Nachdem sie alle ihre Aufgaben erfüllt hatte, wurden sie von Botar ins Reich von Daxia gebracht, wo sie sahen, wie der Stab von Arthaka genutzt wird, um das Universum zu reparieren, und dann nach Arthaka. In der Grube war Hydraxon gerade dabei, die Kanohi Ignika mit seinem Cordak-Blaster zu zerstören, doch Hahli und Mantax griffen ein. Hahli schoss mit ihrem eigenen Cordak erst den Cordak-Blast, der auf die Maske zuflog und dann den Wächter der Grube weg und rettete die Ignika, die nach einem kurzen Kampf jedoch in den Händen von Mantax landete. Und auf einmal strömten durch einen Fluch die Lebensenergien aller Umstehenden auf ihn ein, sodass Hydraxon und Hahli unfähig waren, die Ignika zurückzuholen. Der Barraki verlangte von ihnen, dass sie den anderen Barraki mitteilten, dass er sich in einem Tag bei den Zähnen des Messerwals mit ihnen treffen würde.

Hahli traf sich mit den anderen Toa und informierte sie über die Situation. Matoro schickte Maxilos mit Spinax, um Hydraxon zu besiegen, während die Toa Mahri die Barraki über Mantaxs Treffen informierten. Nachdem sie das getan hatten, informierten sie die Mahri-Nui-Matoraner, dass sie die steinerne Kordel, die Voya und Mahri Nui verband, zerstören müssten, damit der Große Geist gerettet werden konnte und Voya Nui dorthin sank, wo es hingehörte, an den unterirdischen südlichen Kontinent. Defilak stimmte zu und evakuierte die Bevölkerung. Die Toa begannen, sie nach oben zu führen. Auf dem Weg begegneten sie den Piraka, die inzwischen durch das Grubenwasser zu gigantischen Aalen mutiert waren. Doch dann kam der alte Freund der Toa, Axonn, und brachte diese weg zur Zentrale des Ordens von Mata Nui, wo sie festgehalten wurden. Axonn führte die Toa Mahri zu einem gigantischen Rahi, das als Fahrzeug verwendet werden konnte, genannt die Toa-Tiefseeraupe. Sie fuhren damit zurück in die Grube, während Axonn die Matoraner weiterbrachte. Die Matoraner suchten unter der Erde von Voya Nui Schutz, da die Insel bald sinken und auf Mahri Nui prallen würde.

Währenddessen kämpften Maxilos und Spinax gegen Hydraxon, welcher Mantax und die Maske des Lebens verfolgte. Sie kämpften kurze Zeit, bis Hydraxon den Kampf beendete, indem er einen Fels zu Einsturz brachte und Maxilos darunter begrub. Nicht weit entfernt, hatte das Treffen der Barraki begonnen. Mantax präsentierte eine Aufzeichnung der Bruderschaft von Makuta --Darauf stand, das einer der sechs Barraki die anderen verraten und geplant hatte, alleine Kontrolle über die Liga der sechs Königreiche zu übernehmen. Er erklärte ihnen, dass derjenige sich verraten würde, oder er würde die Ignika zerstören. Bevor jemand reagieren konnte, griff Hydraxon die Zähne des Messerwals an. In dem nun entstehenden Chaos griff Takadox Mantax an und zeigte sich damit als der Verräter.

Als Mantax floh, verfolgte Takadox ihn, doch die beiden wurden von dem gewachsenen Gadunka angegriffen, der sein Gebiet verteidigte. Zu dieser Zeit waren die Toa Mahri schon wieder in der Grube. Sie teilten sich -ein Team, um die Barraki abzulenken, eins, um die Maske des Lebens von Mantax zu holen, und Hewkii um Gadunka zu besiegen. Hewkii entschied sich, den harten Weg zu nehmen und setzte nicht seine Maske der Schwerkraft gegen das Monster ein. Später kamen noch Hahli und Nuparu, die zur Hilfe gekommen waren.

Währenddessen kämpften Jaller and Matoro kurz mit Mantax und Takadox. Nach kurzer Zeit verlor Mantax und Jaller setzte seine Elementare Kraft auf Mantax ein In der Nähe befreite sich Maxilos aus den Felsen. Takadox versuchte ihn zu hypnotisieren, damit er Mantax tötete, aber es gelang ihm nicht. Matoro fror den Roboter kurzerhand ein. Aber Jaller, der kämpfte, um Hydraxon von der Maske fernzuhalten, erschuf eine Wand aus Feuer, die ihn wieder befreite. Sofort befahl er Spinax, Hydraxon anzugreifen, und Jaller warf die Ignika zu Matoro. Die beiden schwammen weg in Richtung Mahri Nui, wo die anderen Toa schon warteten. Auf dem Weg erzählte Matoro, dass Maxilos Makuta war, und Jaller erzählte Matoro das Kongu mit seiner Maske bei ihrem Kampf als Toa Inika gegen Vezon, das Matoro der auserwählte Wächter der Maske des Lebens war und einer der einzigen, der bei einer Berührung mit ihr nicht verflucht wurde. Nicht weit entfernt machten sich die Barraki auf den Weg, um sich die Ignika wiederzuholen. Aber Makuta, der die Toa brauchte, um die Kräfte der Maske zu gebrauchen, besiegte sie leicht. Daraufhin schickten sie ihre Rahiarmeen auf los, ihn zu töten. Daraufhin floh er aus dem Körper von Maxilos und schwamm als Antidermis weiter.

Im verlassenen Mahri Nui machten die Toa Mahri ihre letzten Pläne, bevor sie die Kordel zerstörten. Während sie das taten, tauchte Gadunka auf, der die Maske des Lebens in Matoros Händen sah und merkte, dass das der “glühende Stein” war, der ihn so stark gemacht hatte, und entschied, dass dieser ihm deswegen gehören müsse. Als Kongu daraufhin seine Maskenkraft einsetzte, die bewirkte, dass ein Meerestier ihm zur Hilfe kam, stürzte sich der riesige, 100 Meter lange Giftaal auf Gadunka. Jaller mache schnell einen Schlachtplan. Kongu und Hahli kämpften gegen ein riesiges Meerwesen, das Kongu früher einmal hervorgerufen hatte, Hewkii würde sich um den Aal kümmern und Nuparu, Jaller und Matoro wollten Gadunka bekämpften.

Kongu benutzte seine Maske, um noch einen Rahi zu seinem Schutz dazuzuholen, aber es kam nur ein kleiner, leuchtender Fisch, dass von dem Wesenschnell besiegt wurde. Hahli hatte die Idee, ihre Leuchtkraft mit ihrer Kanohi Faxon zu übernehmen, und das wesen begann, sie zu verfolgen, im Glauben, dass sie noch ein Häppchen mehr Essen wäre. Hahli schwamm unter einen kleinen Fels hindurch, den Kongu dann, als das Wesen darunter durchschwamm, mit dem Cordak-Blaster zerstörte und es somit einsperrte. Hewkii kämpfte eine Weile mit dem Aal, und dann benutzte er seine Maskenkraft, ihn so leicht zu machen, dass er nach oben hin verschwand. Gadunka betäubte Jaller und Matoro, und Nuparu versuchte, sie wieder aufzuwecken. Dann nahm sich Gadunka die Maske des Lebens, welche ihn sofort wieder auf seine normale Größe schrumpfen ließ.

Nachdem er den Kampf gewonnen hatte, konfrontierte Hydraxon als nächstes die Toa Mahri. Matoro erklärte ihm, dass sie die Ignika brauchten um das Universum zu retten, und er zeigte ein kleines bisschen, dass er ein Herz hatte, indem er die Toa mit der Maske gehen ließ. Dann zerstörten diese die Kordel, und Voya Nui begann zu sinken und dabei Mahri Nui auf dem Weg zu zerstören. Die Insel war auf dem Weg zum südlichen Kontinent, wo sie ursprünglich ja auch herkam, und die Toa folgten ihr, wobei sie daran dachten, wie absurd es eigentlich war, eine Insel zu reiten.

Aber die Barraki und ihre Armeen, die ja schon Maxilos’ leblosen Körper zerstört hatten, waren nicht weit entfernt. Die Toa folgten Voya Nui solange sie konnten, doch es war sowieso schon zu spät. Der Große Geist Mata Nui starb.

Aber Matoro dachte- oder wusste, dass es einen Weg geben musste, Mata Nui zu retten. So stellten sich die anderen Mahri den Barraki, damit Matoro Zeit zu Rettung des Großen Geistes hatte.

Matoro folgte Voya Nui den ganzen Weg zum südlichen Kontinent. Aber im letzten Moment sprang er ab. So gelangte er nach Karda Nui, einem Land unter dem südlichen Kontinent. In einem gigantischen Wasserfal, durch den Grubenwasser hineinstürzte und Karda Nui zu einem sumpfigen Land machte (Voya Nui rutschte genau an diese Stelle und verstopfte damit den Strom), fiel Matoro langsam hinunter. Eine fliegende Kreatur, wahrscheinlich ein Phantoka Makuta, flog unter ihm hindurch. Da hörte er eine Stimme in seinem Kopf, die ihm befahl, die Kanohi Ignika aufzusetzen. Das tat er, und sie verwandelte ihn in pure Energie, wobei er den Großen Geist rettete, selber aber starb. Das Letzte was er tat, war mithilfe der Maske des Lebens die Toa Mahri nach Metru Nui zurückzuteleportieren und ihnen die Möglichkeit zurückzugeben, wieder Luft zu atmen.

Auf Metru Nui bemerkten die Toa, dass Mata Nui wieder lebte und es ihm gut ging, aber auch das Matoro nicht mit ihnen zusammen hier aufgetaucht war. Turaga Vakama, der sie begrüßte, informierte sie, dass er Matoros Tod in einer Vision gesehen hatte. Kopeke, der neue Chronist, fragte etwas später Hahli aus, was in der Grube passierte, sodass er alles aufzeichnen konnte. Hahli begann ihre Geschichte vor einiger Zeit in Metru Nui, als Nuju in den Sternen las und, und Kopeke wunderte sich, darüber, was seinem Freund Matoro und den anderen fünf passiert war. Mit der Rückkehr der Toa nach Metru Nui beendet Hahli ihre Geschichte. In der Grube fand Hydraxon den zerstörten Roboter-Körper von Maxilos und entschied , ihn an seiner Rüstung anzubringen, und hatte immer noch nicht verstanden, dass er einst Dekar war, und dass seine alten Freunde nun auf dem südlichen Kontinent auf ein neues Leben starteten.

Und in Artakha sprachen die Toa Nuva mit dem Herrscher des Landes,Arthaka selbst, obwohl der sich nicht selbst zeigte. Er gab ihner speziell angepasste, neue Phantoka-Rüstungen. Und dann teleportiete er sie zum südlichen Kontinent.Als sie ankamen, waren sie in der Luft, aber dank ihren neuen Rüstungen konnten sie fliegen. Sie waren über einer Matoraner-Siedlung, und sie sahen vor sich eine riesige Schlacht im Himmel. Und dann sagte Artakha, sie sollten gehen und ihre Bestimmung erfüllen.

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