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In diesem Story-Abschnitt geht es um die Ereignisse in Bara Magna und deren Bewohner. Sie spielt nach der 2008-Story, hat darauf aber kaum einen Bezug.

Auf Bara Magna, einer Wüstenwelt, leben die Agori - so nennen sich die Dörfler - in sechs verschiedenen Stämmen. Vier davon (und zeitweise auch ein fünfter) haben sich in einem Arenakampf-System organisiert, das folgendermaßen funktioniert: Wenn es einen Streit zwischen zwei Dörfern o.ä. gibt, schicken beide einen Glatorianer - Krieger des Dorfes, die gegen Bezahlung (Nahrung, Unterkunft usw.) für die Agori kämpfen - in die Arena, um den Konflikt so auszutragen. Der Streit endet dann zugunsten des Dorfes, aus dem der Sieger stammt. Dieses Konzept wurde eingeführt, um Kriege zwischen den Dörfern zu vermeiden. (Mehr Infos zum Arenasystem hier).

Das Arena-System (und somit der Beruf der Glatorianer) entstand nach eine Katastrophe, die den ganzen Planeten Bara Magna traf. Diese Kathastrophe war bekannt als "Das Zerbrechen". Der Planet Spherus Magna war nämlich nach einem heftigen Krieg, dem Kernkrieg, in mehrere Teile, darunter das jetzige Bara Magna, zerbrochen.

Die vier Stämme, die zu dem System gehören, sind der Feuer-Stamm aus Vulcanus, der Wasser-Stamm aus Tajun, der Eis-Stamm aus Iconox und der Dschungel-Stamm aus Tesara. Seit kurzem ist außerdem der Stein-Stamm aus Roxtus dabei, der sich aber von den anderen Stämmen unterscheidet, da fast der gesamte Stamm aus Skrall, einer ganz anderen Spezies, besteht. Die Skrall sind viel kräftiger als die Glatorianer, weshalb sie in Arenakämpfen immer gewannen und so immer mehr Güter und Gebiete an sich rissen...

Das Geheimnis des Certavus

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Gresh, Glatorianer des Dschungel Stammes

In Tajun trainierten Gresh, ein junger Glatorianer des Dschungelstammes, und Tarix, der derzeitigen Arenameister, der den jüngeren auch bald besiegte. Tarix erklärte ihm, dass er keine Chance habe, wenn er immer nur die selben Tricks einsetze. Während Gresh über diese Worte nachdachte, kam der Agori Berix vom Wasserstamm zu ihm und zeigte ihm ein zerissenes Stück Papier, auf dem der Name "Certavus" stand. Gresh war sofort interessiert und ließ sich von Berix zu dem Ort führen, wo er das Papier gefunden hatte. Er hoffte, dass er so das Geheimnis des legendären Glatorianers Certavus, den Schlüssel zu jedem Sieg, finden könnte.

Doch als die beiden an der Ruine ankamen, griffen sechs Vorox - Wüstenkreaturen, die einst intelligente Wesen waren und sich zurückentwickelt haben - sie an. Gresh konnte sie vertreiben, war jedoch so erschöpft, dass er keinen zweiten Kampf überstanden hätte. Um lebendig wieder aus diesen Ruinen zu kommen, mussten er und Berix Certavus' Geheimnis finden. Während der Suche entdeckte Berix auf einer hohen Mauer einige Trainingsfiguren. Als er plötzlich sah, dass Gresh erneut von einem Vorox angegriffen wurde, wollte er helfen; dabei riss er aber versehentlich die Trainingsfiguren mit, sodass sie mit ihm von der Mauer stürzten. Der Vorox merkte nicht, dass es sich bei den "weiteren Angreifern" eigentlich um Attrappen handelte, und floh.

Daraufhin sammelten Gresh und Berix alle Trainingsfiguren zusammen und stellten sie so auf, dass die Vorox denken mussten, sie wären eine Armee aus echten Glatorianern. Der Plan ging tatsächlich auf und alle Vorox flohen. Auch Gresh und Berix mussten die Ruinen möglichst schnell verlassen, bevor die Vorox zurückkehrten. Während sie gingen, entdeckte Berix das Buch mit dem Geheimnis von Certavus, doch Gresh hatte daran kein Interesse mehr. Er hatte bereits von selbst begriffen, was in dem Buch stand: Dass man nur mit Verstand jeden Kampf gewinnen kann.

Der Rote Stern

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Tarduk

Tarduk, ein Agori vom Dschungelstamm, war einer der Agori, die beauftragt waren die Arena Magna für das jähliche Turnier vorzubereiten. Er hielt nicht viel von den Job und suchte nahe der Arena nach Schätzen. Er fand ein Metallstück mit einer Karte und einem roten Stern. Er wollte diesen unbedingt finden und überredete zwei weitere Agori, Crotesius und Kirbold, mitzukommen.

Die Gruppe mietete in Iconox Sand-Anschleicher und wanderte durch die weißen Quarzberge. Sie wurden aber von Eisenwölfen verfolgt und wurden schließlich von etwa 60 dieser Kreaturen umzingelt.

Als diese angreifen wollten, tauchte Surel auf, ein Krieger von der Glatorianer-Spezies, der schon im Kernkrieg mitgekämpft hatte. Kirbold erkannte ihn. Er hatte schwer verletzt die letzte Zeit bei den Halb-Metallwölfen gelebt. Diese waren seine Freunde, weshalb er sie auch davon abhalten konnte, die drei Agori anzugreifen.

Er warnte die drei auch noch davor, dass die Herren der Elemente, die ja den Kernkrieg angezettelt hatten, frei waren und sich in der Gegend aufhielten. Da plötzlich stand dort noch ein Kämpfer, ganz aus Eis. Die Agori dachten, es sei ihr Ende, als der Eiskrieger eine Lawine losrollen ließ. Doch plötzlich wurde sie durch pure Feuerkraft von einem anderen Kämpfer geschmolzen. Die Agori standen mitten in einem Kampf der Herren der Elemente.

Schließlich konnten sie fliehen und Surel wollte sie vom Weitergehen abhalten, aber sie hörten nicht auf ihn und ignorierten seine Warnung, wie gefählich es doch auf dem Weiterweg sei, und dass sie doch sowieso sterben würden.

Nach einigem Reiten kamen die drei zu einem Wald. Doch schon bald machten sie eine schreckliche Entdeckung: Bäume, in denen Krieger eingewachsen waren. Sie kamen auf den Gedanken, das sie von den Herr der Elemente des Dschungels gefangen worden waren. Kirbold reichte es nun, er hatte schon vorher überlegt umzukehren. So nahm er zwei Sand-Anschleicher und ritt davon.

Crotesius und Tarduk setzten ihre Reise fort, wurden aber plötzlich von den Pflanzen festgehalten. Dann tauchte der Elementar-Herr des Dschungels auf und sprach mit den Agori. Er beabsichtigte, Crotesius für immer an die Pflanzen zu binden (wie die Krieger), da dieser ein Feuer-Agori war. Da tauchte jedoch Kirbold auf, befreite seine Begleiter von den Pflanzen und setzte den Wald mit einer Fackel in Brand. Dann flohen die drei, so schnell sie konnten.

Pläne der Skrall

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Malum, ausgestossener Glatorianer und Anführer seines Vorox-Rudels

Ein Skrall Truppen-Führer, hatte von Tuma, den Chef des Steinstamms, den Auftrag bekommen, den ausgestoßenen Glatorianer Malum (Er hatte versucht, einen Gegner in der Arena umzubringen) zu finden, der in letzer Zeit häufig mit seinem Vorox-Rudel, welches er sich "erobert" hatte (indem er den Rudelführer tötete), Skrall überfallen hatte.

Die Skrall konnten die Vorox finden und diese konnten sich, trotz einer von ihnen vorbereiteten Falle, nicht lange gegen die Skrall wehren. Malum wurde schlussendlich mit ein Paar Vorox gefangen. In Roxtus sollte Malum dann den Skrall beibringen, wie man die Vorox kontrollieren könnte. Als diese das ausprobierten, gehorchten die Vorox nicht und flohen - und Malum konnte in der Verwirrung mit ihnen fliehen.

Kampf um die Oase

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Tarix, der Glatorianer, der Gresh rettete

Gresh (vom Stamm des Dschungels) sollte nach Vulcanus reisen, da der dort lebenden Angehörigen vom Stamm des Feuers eine Oase entdeckt hatten, aber die Skrall diese auch haben wollten. Gresh machte sich mit Tarix und Strakk, zwei mit ihm befreundeten Glatorianern, auf den Weg nach Vulcanus.

Auf dem Weg fanden sie Berix vor, welchen sie vor Fero, einem Knochenjäger (räuberische Wüstennomaden) retteten. Berix schloss sich der Gruppe an, die von einem Rudel Vorox angegriffen wurde. Sie schafften es, die Vorox abzuwehren und Berix konnte aus sicherer Entfernung Malum erkennen, der seine Krieger schließlich zurückrief und verschwand.

Danach kam die Gruppe in Vulcanus an, wo Gresh im Areanakampf von einem Skrall besiegt wurde, der ihn danach töten wollte, jedoch ging Tarix noch dazwischen und rettete Gresh somit.

Die Überquerung

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Kirbold

Weil Gelu, ein Glatorianer des Eis-Stammes, im Kampf gegen einen Glatorianer des Feuer-Stammes, Ackar, verloren hatte, und nun dieser Stamm die Menge an Exsidian um die gekämpft wurde von Iconox nach Vulcanus zum Feuerstamm bringen musste, beauftragte er Gresh, Tarduk, Strakk, sowie den Agori Kirbold (aus ihrem eigenen Dorf), sich auf den Weg durch die schwarzen Stachelberge zu machen, weil die normale Route (durch die Wüste) voller Knochenjäger war.

Strakk und Gresh redeten kurz über die Bewaffnung, doch Strakk bestand darauf, dass sie viel mitnehmen sollte, da Knochenjäger einen schnell töten könnten. Zudem nahmen sie viel Fütter für ihre Sandschleicher und Spikit (ihre Reittiere) mit. Kaum auf der Reise blieb die Truppe nach einiger Zeit stehen, weil Strakk diese Mission abbrechen und das Exsidian im Sand vergraben wollte. Dann wollte er sagen, dass sie von Knochenjägern angegriffen wurden. Gresh schaffte es jedoch ihn zu erpressen, das nicht zu tun.

Die Baterra

Vor vielen Jahren hatte ein Skrall (als die Skrall noch hoch im Norden lebten) eine kleine Patrouille angeführt, die in einem Waldgebiet nach Vorräten suchen sollte. Als zwei seiner Krieger an den Flanken es versäumten, auf Rufe zu antworten, befahl er, die Waffen zu ziehen. Auf einmal waren seine Gefolgsleute tot, wahrscheinlich durch Gestaltwandler getötet. Diese tauchten aus der Finsternis auf, schlugen zu, töteten drei aus seiner Truppe und verschwanden dann wieder. Der Anführer befahl die Rückkehr zur Festung und er und ein anderer Krieger schafften es, sich nach Hause durchzuschlagen. Dafür, dass er die Kunde von diesem seltsamen neuem Feind mitbrachte, wurde er von Tuma mit einem Namen - "Branar" - belohnt. Für einen Skrall-Krieger gab es keine größere Ehre.

Das Lag nun viele Jahre zurück, und Tuma hatte Branar und 2 andere Skrall mit einigen Vorox nach Norden gechickt, um herauszufinden wie weit die Battera schon vorgedrungen seien. Ein Vorox flüchtete, bald darauf hörte Branar einen Schrei. Um zu gucken ob die Baterra da wären ließen Branar und die anderen Skrall die Vorox frei und guckten ob die Baterra die Vorox verfolgten. Doch die Baterra verfolgten nicht die Vorox sondern töteten einen Skrall. Branar fand heraus dass die Baterra wollten, dass die Skrall wussten das sie kommen würden. Er ritt mit seinem Felsentier zurück und erstattete Tuma Bericht.

Fall von Atero

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Die Skrall greifen an

Einen Tag vor dem jählichen Glatorianer-Turnier in Atero bekam Tuma Besuch von einem Verräter der Agori, der Tuma verraten wollte, wie man Baterra töten konnte, aber erst, wenn Tuma ihm eine Hälfte von Bara Magna überlassen würde, sobald er es erobert hatte.

Am nächsten Tag begann das Turnier. Während des Eröffnungskampfes zwischen Tarix und Strakk, kam scheinbar aus der Ferne ein großer Sturm herbei. Wie die Agori schnell feststellen mussten, war der "Sturm" eine Armee - Ein Angriff der Skrall auf Atero. Viele Glatorianer, darunter Gresh, Tarix und Strakk verteidigten die freie Stadt, doch es waren einfach zu viele Skrall. Durch den erbitterten Kampf fiel die Arena Magna, die seid Jahrhunderten für Friede und Freiheit stand, in sich zusammen. Die freie Stadt Atero war zerstört. Etwa zwei Dutzend Glatorianer starben im Kampf.

Obwohl sich die Agori und Glatorianer zurückziehen mussten, so hatten sie doch erreicht, dass Agori rechtzeitig fliehen konnten.

Überfall auf Vulcanus

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Fero

Der ehemalige Glatorianer Gelu, der nun Karawanen beschützte und zum Eis-Stamm gehörte, fand eine ausführliche Karte von Vulcanus im Besitz des Knochen Jäger Fero, seinem Erzfeind. Gelu und Fero kämpften gegen einander, und als Gelu gewann wollte er Fero fragen, warum er die Karte von Vulcanus mit sich geführt hatte. Dieser gab ihm aber keine Auskunft darüber. Gelu überlegte noch, ob er Fero töten sollte, doch er wusste, das er damit zum Ziel aller Knochenjäger wurde. Deshalb ließ er ihn leben.

Nachdem Gelu, Gresh und Metus, nach Vulcanus gereist waren, erzählten sie Raanu, den Anführer des Dorfes über die Karte. Die vier waren sich sicher, das die Knochenjäger einen überfall auf Vulcanus wagen wollten. Der primäre Glatorianer des Dorfes, Ackar, übernahm die Planung der Verteidigung. Um weitere Unterstützen zu anzufordern, reisten die vier Glatorianer zu verschiedenen Stämmen. Raanu sandte auch zwei Auszubildende Glatorianer nach Tajun.

Ackar und Gelu griffen zusammen mit Malum und seinen Vorox das Knochenjäger Lager an, um mehr Zeit für Vulcanus zu gewinnen. Der ausgestoßene Glatorianer weigerte sich jedoch, bei der eigentlichen Verteidigung zu helfen.

Gresh konnte zwei weitere Glatorianer von Tesara anwerben und beschwindeltem Strakk so, dass dieser auch bei der Defensive des Dorfes half. Fero fand die zwei jungen Glatorianer, die Raanu nach Tajun geschickt hatte und brachte sie um. Die Körper wurden später von Tarix und Kiina gefunden, welche die Körper nach Tajun für das Begräbnis brachten und dann zu Vulcanus reisten, um die Nachrichten zu überbringen. Nach ihre Ankunft waren sie bereit zu helfen, das Dorf zu verteidigen.

Durch einen reisenden Agori wussten Gresh und Strakk, das die Knochenjäger durch die Eisenschlucht kommen würden. Deshalb stellten sie dort alle Glatorianer und Wachen für die Verteidigung auf.

Der Überfall von Fero auf Vulcanus, durch die Eisenfelsschlucht, war erfolglos. Mit vielfachen gelegten Fallen und durch das raue Terrain dieses Gebiets Mussen die Knochenjäger große Verluste einstecken. Bald musste Fero den Rückzug anordern.

Alle Glatorianer waren sich einig, das die Knochenjäger wieder angreiffen würden. Doch Raanu schickte sie fort und sie gangen beleidigt, obwohl Ackar versuchte sie da zu behalten.

Einige Wochen später hielt Kyry Wache vor den Toren von Vulcanus. Dies war kurz nachdem die Knochenjäger daran gescheitert waren, die Stadt einzunehmen. Zu spät bemerkte der Agori, dass sie wieder da waren. Bevor er seine Leute warnen konnte, hatten sie ihn ausgeknockt.

Als Kyry wieder aufwachte, sah er, wie sieben Glatorianer - Gresh, Gelu, Vastus, Tarix, Strakk, Kiina und Ackar - mit dreimal so vielen Knochenjägern kämpften. Schließlich schafften sie es sogar ohne eigene Verluste diese zu besiegen und zu vertreiben. Kyry sah die Glatorianer danach nicht mehr als Kämpfer, die für Profit kämpfen, sondern als Helden. Dies und die Nachicht vom Sieg begann er, sofort überall zu verbreiten.

Überfall auf Gelus Karavane

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Gelu

Gelu, ein ehemaliger Glatorianer vom Eis-Stamm, der sich darauf spezialiesiert hatte, Karavanen als Schutz durch die Wüste zu begleiten, weil ihm sein alter Job zu gefährlich wurde, musste sich gegen einen Angriff auf seine Karavane von fünf Skrall verteidigen. Als die Skrall von einer selstamen Sternschnupe abgelenkt sind, schaffte er es in die Wüste, zusammen mit seiner Karavane, zu fliehen.

Besuch bei den Weiblichen Skrall

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Stronius, der Elite-Skrall

Nachdem einige gefangende Vorox aus Roxtus auszubrechen versucht hatten, und Stronius sie aufhielt und einfing, gingen Stronius und Tuma zu den Schwarzen Stachelbergen, um die weiblichen Skrall, welche von den männlichen Skrall vor Taudenden von Jahren verbannt wurden, um Hilfe zu bitten. Als sie zu deren Anführerin gelangt sind, sagte sie Tuma und Stronius sie sollen deren Waffen ablegen. Stronius weigerte sich, und wurde kurz darauf von einem der weiblichen Skrall mental angegriffen. Der Schmerz zwang ihn zur Knie, und er ließ durch ihn schließlich seine Waffen fallen. Die Anführerin der weiblichen Skrall befahl den anderen Tuma und Stronius zu töten.

Angriff im Dschungel

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Vastus

Als Vastus, Gresh und Tarduk durch den Dschungel nahe von Tesara lief, und Tarduk von den Ereignissen auf der reise mit Crotesius und Kirbold erzählte, mekrte Vastus, dass sie von einem Knochen Jäger verfolgt wurden und schoss ihn überraschent ab. Als sie den Bewusstlosen Knochenjäger namens Fero untersuchten, stellten sie fest, dass er ein Skrall-Schild bei sich trug.

Duell von Ackar und Kiina

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Ackar

Anderswo kämpfte Ackar zum Trainieren in einer Arena mit Kiina, denn er musste am nächsten Tag gegen Strakk kämpfen, und die beiden wussten, das Strakk ein gefährlicher und unberechenbarer Gegner war. Raanu sah zu. Als die drei sich danach unterhielten, sahen sie, wie ein Komet auf Bara Magna fiel.

Mata Nui kommt auf Bara Magna an

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Mata Nui in seinem neuen Körper

Der Große Geist, der aus seinem Körper in die Maske des Lebens verdrängt wurde, flog durchs all und landete in der Wüste von Bara Magna. Als die Maske auf den Boden auftrifft, verfolgen Augen das glühendheiße Objekt. Während sich der Meteorit noch abkühlt, erhebt sich in einem Wirbelsturm aus Sand und Licht die Kanohi Ignika, die Maske des Lebens, die das Bewusstseins von Mata Nui enthält. Unter der Maske bildet sich ein Körper, eine zwei Meter große, goldene Figur. Als das Licht allmählich erlischt, stolpert die Figur zu Boden. Mata Nui ist es nicht gewohnt, in einem nur zwei Meter großen Körper zu stecken. Seine frühere Gestalt überragte die Gewässer von Aqua Magna um viele tausend Kilometer. Es wird für ihn wohl einige Zeit dauern, um sich auf dieses winzige Körpermaß einzustellen.

Zunächst macht er mit einem kleinen Scarabax-Insekt Bekanntschaft. Auf wackeligen Füßen gelingt es Mata Nui nur knapp, dem winzigen Insekt auszuweichen. Dafür wird er belohnt, als der Scarabax die Maske des Lebens berührt, die das Insekt in ein glühendes Schild verwandelt. Mata Nuis zweite Bekanntschaft ist nicht ganz so freundlich – ein Vorox greift ihn an und selbst mit seinem neuen Schild gelingt es ihm kaum, sich gegen die knurrende Kreatur zu wehren.

Der dritte, den er traf, war der Agori Metus, der auf einem Fahrzeug unterwegs war. Er fragte, ob er ihn mitnehmen würde, und Metus stimmte zu. Auf dem Weg in das Dorf Vulcanus wurden die beiden von einer Sandfledermaus angegriffen. Mata Nui, der dachte, dass er es mit einem Rahi zu tun hatte, versuchte zuerst, ihm die Maske herunterzuschlagen, was aber nicht klappte, da es keine Maske trug. Nach einiger Zeit bemerkten die beiden, dass die aufgehende Sonne die Fledermaus schwächte. So gelang es ihnen schließlich, das Wesen dazu zu bringen, unter die Erde zu fliehen.


Story

Spherus Magna: Geschichte von Spherus Magna

Matoraner-Universum: Beginn des Universums | Vor der großen Katastrophe | Legenden von Metru Nui | Im Netz der Schatten

Ära von Mata Nui: Tausend Jahre Krieg | Die Suche nach den Masken | Der Bohrok-Krieg | Die Bohrok-Kal | Die Maske des Lichts

Die Maske des Lebens: Die Suche nach der Maske des Lebens | Abenteuer unter den Wellen | Karda Nui

Teridax' Herrschaft: Herrschaft der Schatten

Bara Magna: Bara Magna

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